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Rollendrehverbindungen

Die leistungsstarke Lösung für höchste Beanspruchungen

Rollendrehverbindungen sind eine Untergruppe der Drehverbindungen.

  • Die Form der Wälzkörper, bei dieser Bauart sind es zylindrische Rollen, beschreibt das Prinzip der Kraftübertragung (Linienkontakt) und ist namensgebend.
  • Rollendrehverbindungen bestehen bei der einreihigen Bauform aus je einem Außen- und Innenring, bei den dreireihigen Bauformen aus drei Ringen. Standardmäßig verfügen alle Kugeldrehverbindungen über ein abgedichtetes Laufbahnsystem mit Fettschmierung.
  • Rollendrehverbindungen stehen in unterschiedlichsten Ausführungen, ob unverzahnt, außenverzahnt oder innenverzahnt, für eine Vielzahl verschiedenster Anwendungen zur Verfügung.

Bei dieser Bauart sind es sind es zylindrische Rollen, die die Kraft übertragen

Einreihige Rollendrehverbindungen – Serie 5000

Einreihige Rollendrehverbindungen Serie 5000 - Kreuzrollenlager
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ohne Verzahnung   Außenverzahnung  |  Innenverzahnung  |

Kreuzrollenlager

  • Die einreihige Rollendrehverbindung, auch als Kreuzrollenlager bezeichnet, nimmt auf Grund der Wälzkörperanordnung beidseitig wirkende Axialkräfte sowie radiale Kräfte auf.
  • Diese Bauart ist zudem äußerst kompakt, besitzt eine hohe Steifigkeit und zeichnet sich durch eine hohe Laufgenauigkeit aus.

Dreireihige Rollendrehverbindungen – Serie 7000

Dreireihige Rollendrehverbindungen Serie 7000 – Axial-Radial-Rollenlager
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ohne Verzahnung   Außenverzahnung  |  Innenverzahnung  |

Axial-Radial-Rollenlager

  • Diese Bauart bildet das Schwergewicht unter den Drehverbindungen.
  • Sie besitzt drei Laufbahnen, zwei axiale und eine radiale Rollenlaufbahn. Die linienförmige Lastübertragung ermöglicht Rollendrehverbindungen, bei gleichem Baurau, die Aufnahme wesentlich größerer Belastungen als Kugeldrehverbindungen.
  • Dabei stellt sie aber wesentlich höhere Anforderungen an die Genauigkeit und Steifigkeit der Anschlusskonstruktion.